Stiegl, Salzburg


Organisatorische Veränderungen brachten es mit sich, dass die Direktion in das Dachgeschoß des Verwaltungsgebäudes übersiedeln sollte.

Die Herausforderung an die Architekten Scheicher bestand darin, die gestellte Aufgabe möglichst großzügig und repräsentativ zu realisieren und ein „Dachbodenfeeling“ zu vermeiden. Die akustische Abtrennung zwischen den einzelnen Räumen erfolgte weitgehend transparent (Nurglaskonstruktionen), um ein möglichst großes Raumvolumen spürbar zu erhalten. Die nicht gewollte Einsichtigkeit in die Diskretionsbereiche wurde durch das Positionieren von mannshohen Schrankmöbeln erreicht. Auf die für das Braugewerbe typische Rustikalität ging man mit dem Einsatz von ungepfefferter, feinjähriger, goldbrauner Eibe in äußerst reduzierter Formensprache.

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August, 07 2007 | | | | | |